Schwarzspecht

Weitere 2,2 Hektar für naturnahe Wälder freigemacht

Auf sechs Flächen wurden teilweise abgestorbene Fichten entfernt.

Luftaufnahme während der Fichtenentnahme: Holzvollernter im Einsatz

Vorher- und Nachher-Aufnahme der Fichtenentfernung auf den Flächen

Vorher- und Nachher-Aufnahme der Fichtenentfernung auf den Flächen

Vorher- und Nachher-Aufnahme der Fichtenentfernung auf den Flächen

Im Sommer 2025 wurden auf sechs Flächen teilweise abgestorbene Fichten entfernt. In der Vergangenheit wurden im Siegerland auf vielen Waldstandorten Fichten angepflanzt, sodass große Waldgebiete heute von Fichtenmonokulturen geprägt sind.

Insgesamt wurden 2,2 Hektar gerodet. Die Fichten wurden mithilfe eines Holzvollernters entnommen und anschließend per Rückezug zum festgelegten Ablageort transportiert.

In den kommenden Monaten sollen die Flächen durch Initialpflanzungen heimischer Laubbaumarten wieder in einen naturnahen Wald überführt werden.